Das neue Schul- und Aus­bil­dungs­jahr rückt nä­her oder hat für viele so­gar schon be­gon­nen. Wenn jun­ge Leu­te eine Schu­le in pri­va­ter Trä­ger­schaft be­su­chen o­der ih­re Aus­bil­dung selbst be­zah­len, kann es schnell teu­er wer­den. Der Neue Ver­band der Lohn­steu­er­hil­fe­ver­ei­ne e.V. (NVL) er­klärt, wie El­tern mit die­sen Auf­wen­dun­gen ih­re Ein­kom­men­steu­er min­dern kön­nen.

Der Neue Ver­band der Lohn­steuer­hilfe­vereine e.V. (NVL) rät dazu, auch bei Neu- und Um­bauten den Ab­zug von Hand­werker­kosten in der Ein­kommen­steuer­erklärung zu be­antragen. Hinter­grund ist eine steuer­zahler­freund­liche Ent­scheidung des Bundes­finanz­hofs. Diese müssen die Finanz­ämter nach interner An­weisung auch an­wenden.

Der Neue Ver­band der Lohn­steuer­hilfe­vereine e.V. (NVL) empfiehlt Steuer­pflichtigen, in jedem Fall die „sonstigen Vor­sorge­auf­wendungen“ in die Ein­kommen­steuer­erklä­rung ein­zu­tragen. Dies gilt erst Recht im Hin­blick auf eine kürz­liche Ver­ein­fachung seitens der Finanz­ver­waltung.

„Erfreulicher­weise keine radikalen Re­formen, bei Detail­änderungen aber mehr Schat­ten als Licht“, so lässt sich in aller Kürze die Be­wertung des Neuen Ver­bandes der Lohn­steuer­hilfe­vereine e.V. (NVL) zu­sammen­fassen.

Wer berufs­bedingt aus­wärts wohnt, kann für die Heim­fahrten 30 Cent pro Ent­fernungs­kilo­meter steuer­lich ab­setzen. Be­günstigt ist eine Fahrt pro Woche. In einem ak­tu­ellen Ur­teil hat der Bundes­finanz­hof klar­ge­stellt, dass der Ab­zug auch ohne Nach­weis konkreter Auf­wendungen gilt.

BVL Die Meldungen stammen von BVL - Bundesverband Lohnsteuerhilfevereine e.V.